Dann...
Solche Zustände waren, in einem so grenzüberschreitenden Medium wie dem Internet, natürlich nicht haltbar. Immer mehr Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen drängten ins weltweite Netz, aber auch immer mehr unterschiedlichstes Geräte, vom Handy über Braillegeräte bis zum Fernseher wurden an das Netz angebunden.
Die alten Standards wurden diesen Aufgaben nicht gerecht und die Browserherstellen taten das Übrige.
Die Wende kam mit dem XHTML 1.0 Standard der 1999 vom W3C freigegeben wurde . (W3C = Weltweites Internet Consortium, unter Leitung von Tim Berners Lee, dem Erfinder dessen was wir heute gemeinhin als Internet betiteln).
Dieser Standard beschreibt einen Mindestbefehlssatz und definiert auch klare Regeln für den Einsatz der Befehle. Diese standardisierten Befehle führen auf einer großen Anzahl unterschiedlichster Browser und Geräte zu einer weitestgehend gleichen Darstellung.
Als Webdesigner wird man so in sehr enge Schranken gewiesen, da man sich an viele Feinheiten halten muss. Die Herstellung einer attraktiven Seite die valide d.h. Standardkonform aufgebaut, ist wesentlich zeitintensiver und anstregender, als wenn man sich dran nicht hält.
Schlussendlich gewinnt dadurch aber der Kunde, den eine valide Seite, kann von einer größeren Anzahl an Endgeräten dargestellt werden und ist zukunfssicher, da dieser Standard auf eine lange Zeit kompatibel bleibt.
Solche Zustände waren, in einem so grenzüberschreitenden Medium wie dem Internet, natürlich nicht haltbar. Immer mehr Menschen mit unterschiedlichsten Hintergründen drängten ins weltweite Netz, aber auch immer mehr unterschiedlichstes Geräte, vom Handy über Braillegeräte bis zum Fernseher wurden an das Netz angebunden.
Die alten Standards wurden diesen Aufgaben nicht gerecht und die Browserherstellen taten das Übrige.
Die Wende kam mit dem XHTML 1.0 Standard der 1999 vom W3C freigegeben wurde . (W3C = Weltweites Internet Consortium, unter Leitung von Tim Berners Lee, dem Erfinder dessen was wir heute gemeinhin als Internet betiteln).
Dieser Standard beschreibt einen Mindestbefehlssatz und definiert auch klare Regeln für den Einsatz der Befehle. Diese standardisierten Befehle führen auf einer großen Anzahl unterschiedlichster Browser und Geräte zu einer weitestgehend gleichen Darstellung.
Als Webdesigner wird man so in sehr enge Schranken gewiesen, da man sich an viele Feinheiten halten muss. Die Herstellung einer attraktiven Seite die valide d.h. Standardkonform aufgebaut, ist wesentlich zeitintensiver und anstregender, als wenn man sich dran nicht hält.
Schlussendlich gewinnt dadurch aber der Kunde, den eine valide Seite, kann von einer größeren Anzahl an Endgeräten dargestellt werden und ist zukunfssicher, da dieser Standard auf eine lange Zeit kompatibel bleibt.



